Notruf für hör- und sprachbehinderte Mitbürger

Erfreut zeigt sich CDU-Bürgerschaftsabgeordneter Hjalmar Stemmann über die Möglichkeit für hör- und sprachbehinderte Menschen, im Notfall mit Feuerwehr und Polizei per Faxgerät über den Notruf 112 oder spezielle Lese-Schreibtelefone zu kommunizieren.

Wie Stemmann jetzt aus der Antwort des Senats auf eine Schriftliche Kleine Anfrage erfuhr, können hör- und sprachbehinderte Mitbürger in Hamburg ihren Notruf auch per Fax auf die bekannte Nummer 112 senden. Bei polizeilicher Relevanz wird der Notruf über das gemeinsam genutzte Hamburger Einsatzleitsystem an die Einsatzzentrale der Polizei weitergeleitet. Zusätzlich kann die Feuerwehr auch über spezielle Lese-Schreibtelefone unter der Nummer 19296 erreicht werden. Für diese Nutzung sind allerdings spezielle Endgeräte notwendig.

 

„Wichtig ist, dass dieser Weg unter den Betroffenen bekannt ist“, so Hjalmar Stemmann der aus der Senatsantwort sinngemäß zitiert: „Damit dient diese wichtige Kommunikationsmöglichkeit Gehörlosen und sprachbehinderten Menschen als wichtiger Beitrag zur Erhöhung ihrer Sicherheit.“

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