Citymaut stoppen!

Die CDU Hamburg hat heute Morgen im Rahmen einer Frühverteilaktion im Berufsverkehr Flyer mit Fakten und Hintergrundinformationen an Autofahrer verteilt.


Der Wahlkampfleiter der CDU Hamburg, Gregor Jaecke, und der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion Klaus-Peter Hesse MdHB haben das Team Ahlhaus bei der Aktion unterstützt. Klaus-Peter Hesse MdHB: „Rot-Grün könnte den Autofahrern und dem Gewerbe innerhalb des Ring 2 teuer zu stehen kommen. Die GAL hat leider immer noch das unsinnige Ziel, ideologische Politik gegen Autofahrer zu machen. Die im Wahlprogramm erneut erwähnte Citymaut und die geplanten Parkgebührenerhöhungen konnten bisher von der CDU verhindert werden. Die SPD wird in möglichen Koalitionsgesprächen mit der GAL nicht alle Wünsche ablehnen können und deshalb in diesen Punkten nachgeben. Die CDU setzt hingegen auf intelligente dynamische Verkehrsleitsysteme sowie die konsequente Förderung des Radverkehrs und von Bussen und Bahnen. Mit der Union werden in den nächsten Jahren die S4, die U4 und die Elektromobilität vorangebracht. Das ist aktive und ideologiefreie Angebotspolitik!"


Der Wahlkampfleiter Gregor Jaecke: „Die Citymaut ist pure Abzocke aus ideologischen Gründen. Es ist eine Politik, die sich gegen die Handwerker, den Einzelhandel, den Tourismus und die Anwohner der Innenstadt richtet. Fest steht: Mit Rot-Grün wird das Autofahren noch teurer. Wer die Citymaut und Rot-Grün verhindern will, der muss die CDU wählen!"

Hinweis: Im gesamten Innenstadtbereich wurden mehrere Hundert Plakate gegen die Einführung der Citymaut geklebt.

Fakten zur rot-grünen Citymaut

Eine wichtige Information für alle Autofahrer, Handwerker, Einzelhändler, Touristen und die Anwohner der Innenstadt:

 

Was ist geplant?

  1. Einführung einer Straßenbenutzungsgebühr (City-Maut) von bis zu 10 € für den Bereich innerhalb des Ring 1 (ganze Innenstadt)
  2. Umweltzone bis Ring 2 (Ihr altes Auto kann auf den Schrott)
  3. Drakonische Parkgebührenerhöhung um bis zu 400%. 
  4. Stellplatzabgabe für Anwohner und Geschäftsleute.

 

Im gerade frisch vorliegenden GAL-Wahlprogramm heißt es wörtlich:

"Die Unterhaltung eines überdimensionierten Straßennetzes für den Autoverkehr ist dagegen – wie die Schlaglöcher des letzten Winters uns deutlich vor Augen geführt haben – langfristig nicht finanzierbar. Die hohen Kosten müssen im Sinne einer Nahverkehrsabgabe auf die Verursacher umgelegt werden. Wir arbeiten weiter am Konzept der City Maut, Lösungen könnten aber auch in einer konsequenten Parkraumbewirtschaftung oder einer allgemeinen Parkplatzabgabe liegen. Letztere wären intelligente Mautsysteme für den ruhenden Verkehr."

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