Hamburg tut zu wenig, um die Kompetenz von Ärztinnen und Ärzten mit Migrationshintergrund zu nutzen

In der Hamburgischen Bürgerschaft am 11. April 2013 habe ich Senat und SPD in der Debatte zur interkuturellen Kompetenz in den gesundheitlichen Versorgungsstrukturen Hamburgs aufgefordert, die wichtige Rolle des medizinischen Fachpersonals mit Migrationshintergrund zu erkennen und dieses Potential gezielt zu nutzen. Dieser wichtige Aspekt - im Hinbick auf die Überwindung von Sprachbarrieren und dem kulturell-geprägten Umgang mit dem Thema Krankheit/Gesundheit - bleibt seitens des SPD-Senats bisher gänzlich unbeachtet.

Nachfolgend habe ich für Sie alle wichtigen Informationen zusamengestellt: den SPD-Antrag, meine große Anfrage, die Antwort (Mitteilung) des Senats sowie die Videos zu meinem persönlichen Redebeitrag und zur Gesamtdebatte.

Downloads

SPD-Antrag "Interkulturelle Kompetenz in den gesundheitlichen Versorgungsstrukturen Hamburgs"
SPD_Antrag_20_3016.pdf
Adobe Acrobat Dokument 13.6 KB
CDU-Anfrage "Gesundheitliche Versorgungsstrukturen Hamburgs - Kompetenzen und Potentiale von Menschen mit Migrationshintergrund"
CDU_Anfrage_20_3920.pdf
Adobe Acrobat Dokument 50.5 KB
Stellungnahme des Senats
Senatsmitteilung_20_7360.pdf
Adobe Acrobat Dokument 806.8 KB

Video-Mittschnitte der Bürgerschaftsdebatte vom 11. April 2013

Mein Redebeitrag:

Die gesamte Debatte in voller Länge:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

Neues vom Siemersplatz

Meinem Newsletter hier lesen und abonnieren.
Meinem Newsletter hier lesen und abonnieren.